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:: AUF REISEN :: UNBERÜHRTE STELLEN :: |
Unberührte Stellen
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Der Gardasee „Die Ufer des Gardasees, mit ihren Kontrasten zwischen den herrlichen Wäldern und den ruhigen Gewässern, bilden vermutlich eine der schönsten Landschaften der Welt“. Mit diesen Worten beschrieb Stendhal einen der zauberhaftesten Orte Norditaliens. Der Gardasee ist mit seinen 370 qm. der größte See Italiens und, jüngsten Untersuchungen nach, auch der sauberste Europas (...)
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Der Park der Seen Eine herrliche und wenig bekannte Gegend: der Regionalpark der Seen Suviana und Brasimone, der auch als „Park der Seen“ bekannt ist. Er erstreckt sich auf eine 3500 Hektar großen Fläche im Herzen des nördlichen Apenninengebirges bei Bologna und zeichnet sich durch zwei ausgedehnte, künstliche Seen aus (...)
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Die Flora und Fauna der Amalfiküste Auf einen ersten Blick scheint die spröde und herrliche Amalfiküste, gemeinsam mit der Halbinsel von Sorrento, dem Wanderliebhaber wenig bieten zu können. Aber auf diesem Felsvorsprung, der 25 Kilometer lang ist und auf über 1400 Meter Höhe aufsteigt, befinden sich zahlreiche Fußpfade, von denen viele sehr antike Ursprünge haben (...)
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Trentino, zwischen Seen und Dolomiten Le Corbusier bezeichnete sie als „die schönsten Naturarchitekturen der Welt“: die Dolomiten bieten Emotionen und außergewöhnliche Panoramas, die man bereits bei der Ankunft in Trentino bewundern kann. Eine Region, die von Berghütten, Seen, herrlichen Landschaften und traumhaften Wanderrouten charakterisiert wird (...)
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Wildes Sardinien Es ist als würde man eine Oase erreichen nach einem Tag Reise durch die Wüste wenn man die Cala Goloritzè, einer der vielen unberührten Paradiese der wilden Sardinien, erreicht. Nicht alle haben Lust sie zu erreichen: da man diese kleine Bucht, wie viele andere dieser Küste, nur zu Fuß erreicht (...)
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Bra: Kunst und Küche Mit ihren über 27700 Einwohnern, die ständig zahlreicher werden, ist Bra die demografisch drittgrößte Gemeinde der Provinz Cuneo und stellt deren Barizentrum dar, auch wenn sie sich weniger als 50 Kilometer entfernt von Turin befindet. Es handelt sich um eines der wichtigsten Zentren der Barockzeit in Piemont, wo die großartigsten Künstler der Epoche die Möglichkeit hatten, Werke von höchster kultureller und religiöser Relevanz zu verwirklichen (...)
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Der Park in Portofino Italien hat gut 20 National Parks, aber was nicht viele wissen auch mehr als 100 Regional Parks, auf dem ganzen Territorium verteilt. Zu diesen zählt auch der Regionale Natur Park von Portofino (Genua), erschaffen im Jahre 1995. Die Zone ist insgesamt 4.600 Hektar groß und verteilen sich über die Comuni von Recco, Camogli, Portofino, Santa Margherita Ligure, Rapallo, Zoagli und Chiavari. (...)
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Auf den Spuren der Götter Der “Sentiero degli Dei” ist wahrscheinlich einer der bekanntesten Wege der amlfitanischen Küste. Außerdem auch noch in gutem Zustand, auch wenn er an einigen Stellen sehr eng wird und nicht unbedingt das Richtige bei Höhenangst ist. Der “Weg der Götter” beginnt in Positano und endet in Praiano (er kann aber in beide Richtungen begangen werden) und hat eine Länge von ungefähr 5 1/2 Stunden (...)
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Die "Isola del Giglio" Im Zentrum des Mar Tirreno, 11 Meilen vom Berg Argentario entfernt und umgeben von einem Smaragdgrünen Meer befindet sich die Isola del Giglio: ein unberührtes „Paradies“. Auf der Insel findet man eine reiche und vielfältige Mittelmeerflora, unter anderem gibt es hier seltene botanische Arten die vom Aussterben bedroht sind. Im Frühling explodiert die Natur in ein Wunder aus Farben und Gerüchen. (...)
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Nationalpark der Maddalena Ein rosafarbener Strand mit weichem Sand, das hellblaue Meer mit lilafarbenen Schattierungen und im Hintergrund grüne Sträucher die auf den hügeligen Wegen direkt am Meer entlang gewachsen sind. Das ist das Bild das im Paradies von Michelangelo Antonioni im Jahr '64 in einer langen Sequenz des Films „Deserto Rosso“ gezeigt hat (...)
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Die Insel Comacina Die Insel Comacina ist ein 600 Meter langes und 200 Meter breites Landstück mit einer wilden und fast unberührten Landschaft. In der Vergangenheit wurde mehrmals um sie gekämpft wegen ihrer strategischen Position im Inneren des Sees von Como. In vergangenen Zeiten wurde die Insel von Byzantinern und Longebarden eingenommen. (...)
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